O f F t O p I c (Pt. 47)


Wir träumen uns auf eine Reise durch die Zeit. Stell dir vor, du hast die Liebe deines Lebens gefunden. Du bist jung, aber nicht mehr so ganz unschuldig, wie man es sowieso nie mehr sein kann, so viele Jahre nach der Geburt. Aber die Zeit der Zeit kannst du noch nicht einschätzen, geschweige denn sie schätzen. Deine Liebe und du verbringen sie trotzdem miteinander. Jede Woche. Erst später, und in der Reflexion, wird es dir so vorkommen, als ob es jeden Tag, ja, jede Stunde oder gar ständig gewesen wäre. Besonders intensiv war eure Zeit, gemessen an einer tickenden Uhr, tatsächlich nur Minuten, großzügig mit Vor- und Nachspiel vielleicht eine Stunde. Heimlich traft ihr euch, stets am gleichen Ort und zur gleichen Stunde. 
O f F t O p I c (Pt. 46)


Ohne Worte darf und will ich es eigentlich nicht so ganz stehen lassen. Tatsächlich mache ich es aber trotzdem. Die nachfolgenden Worte in einigen Sätzen dienen nur dazu, damit hier etwas steht, dass niemand lesen muss, weil es wie eine globale Klimakatastrophe oder eine Verschwörungstheorie gar nicht und niemals existierte. Ja, das Wetter hat sich verändert, die Witterung ist anders - alles unterliegt stets den Wandel. Heute Morgen um 10:22 Uhr war es heller und wärmer, denn jetzt am Abend (um 22:22 Uhr) ist es dunkel und kälter. Und morgen um die gleiche Zeit wird es wieder anders sein. So ist es auch an jedem 6. Tag - nach unserer heutigen Zeitrechnung - eines beginnenden neuen Jahres gewesen (und so wird es auch weiterhin sein).
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Zum Jahresende (2017 - was völlig gleich in einem nahezu zeitlosen Weblog ist -), mache ich es absolut kurz und verweise auf eine Stümperei, die ich die letzten Tagen geschaffen hatte. Ich wollte schon immer so eine Übersichtswebseite haben, wo alles von mir (bis auf die soziale Medien) verlinkt ist. "Leider" bin ich noch nicht so egozentrisch, dass diese Seite auch meinen Vorname.Nachnamen.de trägt (o. ä.). Man muss es nicht übertreiben. Und eigentlich war es zuerst nur so eine Spielerei, aber irgendwann während der "Projektzeit" fand ich eine Losung und Lösung (zwecks Nutzung).
Klickt rein und erfreut euch, wenn ihr ein Star-Trek-Fan (ein Trekkie oder ein Trekker) seid, ansonsten ignoriert das Layout meiner StarTrekTheme-Seite, die/welches so aussieht:
O f F t O p I c (Pt. 45d)


(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017) - (zum) Teil 2 (vom 26.08.2017) - (zum) Teil 3 (vom 02.09.2017)

Dies ist mein erstes Mal, im doppelten oder dreifachen, nicht aber doppeldeutigen Sinne. Es ist ein behangener Morgen, ein dunkler, es ist ein Morgen ohne einen Funken zu sehender Sonnenstrahlen bei ihrem Aufgang. Prosa schrieb ich noch nie am Vormittag und spreche es zumeist jenseits der Mitternacht. Der erste Tag in diesem schon sehr reifen Jahr, den ich nicht obligat mit Glimmstängel begann. Der Sucht und Wonne hatte ich nicht gefrönt, nicht weil ich es aufgab, sondern mich hingab in Nachträumereien einer vergangenen Schlafphase ohne Wanderung durch vergängliche Epochen während dieser. Im gewissen Sinne - war das Sinnen je ungewiss? - ist dies mein erstes Mal im dreifachen Sinne aus bewusster Entscheidung.
O f F t O p I c (Pt. 45c)
(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017) - (zum) Teil 2 (vom 26.08.2017)

Die Zahl der Kalendertage nach dem Beginn der Erzählung ist zweistellig, die Erinnerung ungebrochen, denn für sie spielt Zeit keine Rolle. Dennoch komme ich nicht umher es zu erwähnen, weil es bisweilen ein Einmalerlebnis für die Sinne war. Am Anfang der neuen Woche, die jetzt schon alt und vergangen ist oder erscheint, kam es fast zu einer Erneuerung des Schauspiels, nachdem ich mich so sehnte - wie im Vorfeld so hernach. Anfangs dachte ich noch, ich wäre lediglich einige Minuten zu spät dran, stand doch die Sonne schon über den Kronen der höchsten Baumgewächse im Osten. Der Blick auf die freie Ebene der monokulturellen Mischgrasflächen zeigte mir indes deutlich auf, dass mich mein "Zu-Spät-Kommen-Gefühl" getäuscht hatte, obgleich die Sinne klaren Verstandes waren ([Formulierung ->] sic!).
O f F t O p I c (Pt. 45b)
Das neue Morgen ist übermorgen und dann noch einen Tag dazu - wer weiß schon was der Morgen bringt!? Es gibt selten Tage an denen ich frisch und munter, ausgeschlafen so gefühlt, aus einer Realität erwache, die mir lebenswerter erscheint als das triste Hier & Jetzt der Wachweltphantasten. Zumeist sind meine ersten Erkenntnisse am frühen Morgen, dass ich a) noch lebe, b) leider schon wieder genau dort, wo ich der Welt entschlief und c) obendrein in der gleichen Zeitperiode. In aller Regel widerstrebt mir diese Eingebung aus dem Nichts in dem ich bin, und so hinterfrage ich es in den ersten Minuten im Grunde dauerhaft. Meinen Leib erkenne ich erst, wenn er schmerzt, weil er läuft. Die Beine bewegten ihn aus Steingemäuern, die man Häuser nennt, in etwas das man "Freie" nennt; seltsam immer wieder, dass ich wenig Natur erkenne, die mich mit ihrer "Freie" wohl aus dem Gedankenkomplex entwinden lassen könnte. Und doch: Hier, zwischen einzelnen Grasansammlungen umringt von Betongebilden, fällt es mir erschreckend auf. Es ist der Punkt d) in meiner tagtäglichen Spirale des Erwachens, der mich am liebsten sterben lassen würde - ich denke in einer Sprache, die diese Bezeichnung nicht einmal verdient hat. Wo sind die Bilder der Nacht, der Träume, die so viel realer sind, als das, was mir hier begegnet? 
O f F t O p I c (Pt. 45)

Der Jährung des Tages der Geburt ist fast ebenso nebensächlich zu betrachten wie man selbiges über den Entstehungstag und dessen Huldigung zu sagen kann und sollte. Lassen wir diesen Satz auf uns wirken.
Wenn es nur annährend stimmt, dann muss es noch etwas anders geben, was man zelebrieren könnte, vielleicht auch sollte. Ich will kein Frage-/Antwortspiel aufkommen lassen, daher schreibe ich es direkt heraus: Es ist die Phase der Erschaffung. 
kurz notiert_pt37

Sally und Bob. Das war meine. Ich stelle bei meinem nächsten Blogpost mal ein Bild davon ein. Hezrlich(st).

Ein Kommentarversprechen im Bloghaus der Martina, das ich hiermit einlöse. Wer nicht quer lesen will: Es ging um wiedergefundene Tapetenüberreste an Steinmauern zu Kinderzeiten. 
Bei einer Google-Suche nach "Sally und Bob" stieß ich auf mein eigenes 2. "Schundhefdla" aus dem "Random Hause". Auf Google Books las ich dann erstaunt im Abgang folgenden Auszug, mit dem ich sogleich auch diesen kleinen Blogeintrag schließe. 
Mini-PS: Das Bild links oben zeigt im Übrigen nicht meine Kinderzimmertapete, sondern meinen Kinderzimmerschrank. Die "KiZi-"Tapete ist ganz unten zu sehen. 
O f F t O p I c (Pt. 44)


Abseits der Blogosphäre fröne ich meiner dilettantischen Kunst nach, u. a. auch der digitalen, bspw. als Netzvideoeinsteller. Das ist heutzutage spielend einfach, dennoch bediene ich mich den hauseigenen Produkten der MS-Marke in deren Fensterbetriebssystem, denn ich mag einfache Dinge + anders würde es auch nicht zu einer Stümperei tauglich sein. Ich bin eben aus guten Gründen kein Vlogger, der Negierung der Eitelkeit und gegen der Exzentrik wegen, vielleicht auch aus semi-misanthropischen Neigungen (sic!) heraus?