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Sally und Bob. Das war meine. Ich stelle bei meinem nächsten Blogpost mal ein Bild davon ein. Hezrlich(st).

Ein Kommentarversprechen im Bloghaus der Martina, das ich hiermit einlöse. Wer nicht quer lesen will: Es ging um wiedergefundene Tapetenüberreste an Steinmauern zu Kinderzeiten. 
Bei einer Google-Suche nach "Sally und Bob" stieß ich auf mein eigenes 2. "Schundhefdla" aus dem "Random Hause". Auf Google Books las ich dann erstaunt im Abgang folgenden Auszug, mit dem ich sogleich auch diesen kleinen Blogeintrag schließe. 
Mini-PS: Das Bild links oben zeigt im Übrigen nicht meine Kinderzimmertapete, sondern meinen Kinderzimmerschrank. Die "KiZi-"Tapete ist ganz unten zu sehen. 

›Ihr‹ Name stand schon zu einer Zeit an einer Wand, als ich noch gar nicht in dieser materiellen Form auf der Welt weilte. Eine Kindertapete preiste die beiden Protagonisten bei allerhand sportlichen Freizeitaktivitäten an – ihre Namen: Bob und Sally. Es bedurfte keinen Münzwurf, um das Geschlecht zu entscheiden. Männer geben ihren technischen Lieblingen eben weibliche Vornamen [sic!]. Die Tapete klebt noch heute an der Wand meines ersten Kinderzimmers. Das hier endet indes mit einem Zitat von Bob (...) Ross, dem Maler.

›Roll it in a little bright red and let’s sign this right in here.
Luckily I have a short name so it's easy to sign.

(c) Text & Bilder: siehe Credits.

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